Prinzenproklamtion 2017
Bericht aus dem Schaufenster Vorgbirge



Foto Frank Engel-Strebel

Bornheim-Merten -

Einen wahren Triumphzug erlebten Aggi Olligschläger-Loedel, Ruth Pesch und Wilma Fieber, als sie unter dem Jubel der Mertener  Narren und begleitet vom über hundert Mann starken Kölner Traditionscorps der Altstädter in das rappelvolle Festzelt zu ihrer feierlichen Proklamation einmarschierten.
Der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Josef Breuer, inthronisierte das Trifolium und stattete Prinz Aggi I., Jungfrau Ruth und Bäuerin Wilma mit den Insignien der närrischen Macht aus. Damit regiert nun in Merten zum zweiten Mal in der karnevalistischen Historie ein Damendreigestirn. Ihr Motto: „Et Schönste, wat mer fiere kann, es met Hätz und Siel Freud ze han.“ Sodann verkündeten die drei flotten Damen, die alle dem SSV Merten angehören,  ihre 11 närrischen Gebote. Sie wiesen unter anderem die Mertener Gastwirte an, Raucher in ihren Kneipen während der Session ein warmes Plätzchen zuzuweisen. Die tanzbegeisterte Aggi I. forderte die Kerle auf, mit ihr eine kesse Sohle aufs Parkett zu legen. Bäuerin Wilma möchte am liebsten im Sitzen gebützt werden und machte gleichzeitig unmissverständlich klar: „Mir stelle janz Merte op de Kopp.“ Danach heizten karnevalistische Spitzenkräfte mit Tanz und Musik kräftig ein, unter anderem die Shooting-Stars der Kölschen Karnevalsszene Kasalla. Am Sonntagnachmittag waren schließlich noch die Pänz an der Reihe. Gemeinsam mit vielen Kindertollitäten und Tanzgruppen aus der Umgebung feierten sie organisiert von Daniel Casper das 7. Kindertollitäten-Treffen.

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25505636 ©2017
Foto Frank Engel-Strebel

Link zu den Fotos vom 
Schaufenster Vorgebirge

Bornheim-Merten -

Einen wahren Triumphzug erlebten Aggi Olligschläger-Loedel, Ruth Pesch und Wilma Fieber, als sie unter dem Jubel der Mertener  Narren und begleitet vom über hundert Mann starken Kölner Traditionscorps der Altstädter in das rappelvolle Festzelt zu ihrer feierlichen Proklamation einmarschierten.
Der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Josef Breuer, inthronisierte das Trifolium und stattete Prinz Aggi I., Jungfrau Ruth und Bäuerin Wilma mit den Insignien der närrischen Macht aus. Damit regiert nun in Merten zum zweiten Mal in der karnevalistischen Historie ein Damendreigestirn. Ihr Motto: „Et Schönste, wat mer fiere kann, es met Hätz und Siel Freud ze han.“ Sodann verkündeten die drei flotten Damen, die alle dem SSV Merten angehören,  ihre 11 närrischen Gebote. Sie wiesen unter anderem die Mertener Gastwirte an, Raucher in ihren Kneipen während der Session ein warmes Plätzchen zuzuweisen. Die tanzbegeisterte Aggi I. forderte die Kerle auf, mit ihr eine kesse Sohle aufs Parkett zu legen. Bäuerin Wilma möchte am liebsten im Sitzen gebützt werden und machte gleichzeitig unmissverständlich klar: „Mir stelle janz Merte op de Kopp.“ Danach heizten karnevalistische Spitzenkräfte mit Tanz und Musik kräftig ein, unter anderem die Shooting-Stars der Kölschen Karnevalsszene Kasalla. Am Sonntagnachmittag waren schließlich noch die Pänz an der Reihe. Gemeinsam mit vielen Kindertollitäten und Tanzgruppen aus der Umgebung feierten sie organisiert von Daniel Casper das 7. Kindertollitäten-Treffen.

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25505636 ©2017

Bornheim-Merten -

Einen wahren Triumphzug erlebten Aggi Olligschläger-Loedel, Ruth Pesch und Wilma Fieber, als sie unter dem Jubel der Mertener  Narren und begleitet vom über hundert Mann starken Kölner Traditionscorps der Altstädter in das rappelvolle Festzelt zu ihrer feierlichen Proklamation einmarschierten.
Der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Josef Breuer, inthronisierte das Trifolium und stattete Prinz Aggi I., Jungfrau Ruth und Bäuerin Wilma mit den Insignien der närrischen Macht aus. Damit regiert nun in Merten zum zweiten Mal in der karnevalistischen Historie ein Damendreigestirn. Ihr Motto: „Et Schönste, wat mer fiere kann, es met Hätz und Siel Freud ze han.“ Sodann verkündeten die drei flotten Damen, die alle dem SSV Merten angehören,  ihre 11 närrischen Gebote. Sie wiesen unter anderem die Mertener Gastwirte an, Raucher in ihren Kneipen während der Session ein warmes Plätzchen zuzuweisen. Die tanzbegeisterte Aggi I. forderte die Kerle auf, mit ihr eine kesse Sohle aufs Parkett zu legen. Bäuerin Wilma möchte am liebsten im Sitzen gebützt werden und machte gleichzeitig unmissverständlich klar: „Mir stelle janz Merte op de Kopp.“ Danach heizten karnevalistische Spitzenkräfte mit Tanz und Musik kräftig ein, unter anderem die Shooting-Stars der Kölschen Karnevalsszene Kasalla. Am Sonntagnachmittag waren schließlich noch die Pänz an der Reihe. Gemeinsam mit vielen Kindertollitäten und Tanzgruppen aus der Umgebung feierten sie organisiert von Daniel Casper das 7. Kindertollitäten-Treffen.

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25505636 ©2017
 
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